“Big Brother is watching you” – ein Satz der seit vielen Jahren sehr geläufig ist. George Orwell hat schon früh erkannt, dass in Zukunft der Staat doch ein prüfendes Auge auf jeden hat. Betrachtet man dies in der heutigen Zeit, stellt man oft fest das man doch sehr häufig überwacht wird. Videoüberwachung ist beispielsweise in Kaufhäusern ein geeignetes Mittel um Ladendiebe schon frühzeitig zu erkennen und Präventivmaßnahmen einzuleiten.
Wer auch gerne zuhause eine kleine Videoüberwachung haben möchte, muss nicht zwangsläufig auf teure Hardware zurückgreifen. Für eine einfache Videoüberwachung benötigt man lediglich einen Laptop, sowie eine entsprechend große Festplatte um die Videodaten der Kamera aufzuzeichnen. Als Kamera kann man beispielsweise einen Camcorder einsetzen, der direkte Aufzeichnung unterstützt. Der Vorteil der modernen Camcorder ist, dass die Qualität der Aufnahme explizit eingestellt werden kann und die Bildqualität dennoch für eine “Videoüberwachung” ausreichend ist. Bei dem Camcorder sollte man je nach gewünschter Dauer der Videoüberwachung darauf achten, dass der Akku des Camcorders ausreichend ist oder sich der Camcorder per Netzkabel am Stromnetz befindet. Es bietet sich ebenso an, dem Camcorder für die Videoüberwachung ein Stativ zu gönnen, damit man das Aufnahmegerät entsprechend ausrichten kann.
Was jetzt noch fehlt um eine Videoüberwachung zu starten ist eine entsprechende Software, die durchgehend aufnimmt. Eine Möglichkeit wäre den Camcorder an eine TV-Karte anzuschließen und dann mit den meist integrierten Aufnahmetools das Bild des Camcorders abzugreifen. Je nach eingesetzter Festplatte und Einstellungen am Camcorder kann man ohne Probleme mehrere Stunden Videomaterial aufnehmen um diese hinterher auszuwerten.
Bild: http://www.flickr.com/photos/54268887@N00/5056901103/ – Laptop and working lunch. An outside table with a silver laptop, coffee and a sandwich on it. von Rob Pearce bei Flickr
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